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                "Wer hohe, stabile Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen." (A. Bruckner)


Traumatherapie

Die Zeit heilt nicht alle Wunden

Täglich erreichen uns Meldungen von Naturkatastrophen, schweren Verkehrsunfällen, Raubüberfällen, Familiendramen und anderen furchtbaren Ereignissen. Oft sind Tote und Schwerverletzte zu beklagen. Für die Hinterbliebenen und traumatisierten Überlebenden ist schlagartig nichts mehr, wie es war. Ebenso hinterlassen Vernachlässigung in der Kindheit(körperliche, psychische und/oder emotionale Gewalt), sexualisierte Gewalt, aber auch das Miterleben von Schrecken und Gewalt, zum Beispiel als Zeuge eines Unfalls oder Überfalls, ihre Spuren.

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Das Unfassbare erschüttert die Persönlichkeit meist ganz erheblich. Je nach Schwere der Traumatisierung brauchen Körper und Seele einige Tage, meist jedoch mehrere Wochen oder gar Monate, um das Geschehene zu verarbeiten. Oft reicht jedoch auch diese Zeit nicht aus und es entwickeln sich weitere Symptome, wie zum Beispiel Schlafstörungen, Flashbacks (Wiedererleben), Vermeidung von Auslösern, die an das belastende Ereignis erinnern können, anhaltende Übererregung (Unruhe, Überwachsamkeit, Schreckhaftigkeit, Erschöpfung), Konzentrations- und Leistungsstörungen, mangelnde Belastbarkeit und vieles mehr. Die zwischenmenschlichen Beziehungen können beeinträchtigt sein, das Vertrauen erschüttert, die Sicherheit in Frage gestellt.

Das traumatische Ereignis kann nicht ungeschehen gemacht werden. Ähnlich einer Wunde, die bei Verletzungen zurückbleibt, können Sie jedoch lernen, sich gut zu versorgen und die Wunde somit heilen zu lassen. Das Trauma wird nach und nach verarbeitet. Wahrscheinlich wird es immer ein "davor" und "danach" geben, jedoch können Sie es schaffen, dass das Trauma nicht mehr Ihren Alltag und Ihr Leben beeinflusst, sondern in die Vergangenheit integriert wird.

Ich möchte Ihnen in diesem Prozess gern stützend und stärkend zur Seite stehen, Ihnen mit Hilfe von Gesprächen, imaginativen und praktischen Übungen Wegbegleiter in der schwierigen Situation sein.
Das Fundament einer erfolgreichen Traumatherapie bildet die Stabilisierung und das Erreichen von innerer und äußerer Sicherheit.
Nur auf dieser Grundlage ist es möglich, das Gerüst für die Integration des Geschehenen in die Vergangenheit auf- und auszubauen.
In einem geschützten, sicheren Rahmen gebe ich Ihnen die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, aufzutanken und Ihre (Selbstheilungs-)
Kräfte zu mobilisieren. Dadurch wird es möglich, um erlittene Verluste zu trauern und wieder Zugang zu Gefühlen zu bekommen,
die oft durch das traumatische Ereignis abgespalten werden.

Lernen Sie, gut für sich zu sorgen. Nachreifung und Neuorientierung können dann die Folge sein. Ziel ist es, wieder zu LEBEN, statt zu überleben!
Sollten Sie Interesse an einer Traumatherapie bei mir haben, freue ich mich, wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen!
Individuell erarbeite ich mit Ihnen gemeinsam, wie sich Ihre Therapie gestalten soll.

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